Blauer Marlin angeln: der Riese, von dem niemand weiß, ob es ihn einmal oder zweimal gibt

Auf der FishBase-Seite des Blauen Marlins steht ein ungewöhnlich ehrlicher Satz. FishBase folgt dem FAO-Katalog von Nakamura (1985) und führt den Atlantischen Blauen Marlin, *Makaira nigricans*, und den Indopazifischen, *Makaira mazara*, als zwei Arten — vor allem, weil sich das Muster ihrer Seitenlinie unterscheidet. Gleich danach heißt es: Viele Wissenschaftler halten genau dieses Merkmal nicht für ausreichend und sehen nur eine einzige Art, die in Atlantik, Pazifik und Indik lebt. Die englische Wikipedia nennt beide „meist als eine Art betrachtet“, die deutsche schreibt, die Forschung erkenne „zunehmend“ nur noch eine an — die japanische dagegen behandelt sie ausdrücklich getrennt. Für einen Angler in Europa ist die Frage weniger akademisch, als sie klingt: Der Blaue Marlin, der dir hier begegnet, ist in jedem Fall der Atlantische. Die englische Wikipedia nennt Sportfischerei auf ihn im Ostatlantik von der Algarve bis Angola, mit den Azoren, den Kanaren, Kap Verde, Madeira und Ascension. Dieser Artikel handelt vom Blauen Marlin, *Makaira nigricans* — englisch blue marlin, französisch makaire bleu, spanisch aguja azul, italienisch marlin azzurro, portugiesisch marlim-azul, japanisch ニシクロカジキ (nishikurokajiki).

Ein Schwert, ein Dolch — oder doch Glück?

Der Blaue Marlin gehört zur Familie der Speerfische (Istiophoridae), zu der auch der Fächerfisch und die übrigen Marline zählen (FishBase, deutsche Wikipedia). Beim Gattungsnamen beginnen die Quellen schon zu streiten: Laut englischer und italienischer Wikipedia kommt *Makaira* vom griechischen machaira, einem kurzen Schwert oder gekrümmten Dolch, und vom lateinischen machaera, „Schwert“. FishBase übersetzt makaira dagegen mit „glücklich, reich“. Einig sind sich alle beim Artnamen: *nigricans* heißt laut deutscher Wikipedia „schwärzlich, dunkel“, laut englischer „schwarz werdend“. Beschrieben hat ihn der Franzose Bernard Germain de Lacépède im Jahr 1802 (FishBase) — laut russischer Wikipedia nur nach einer Zeichnung, ein Typusexemplar gibt es nicht. Die japanische Wikipedia nennt als Jahr der Erstbeschreibung 1908.

Woran du ihn erkennst

Der Körper ist lang gestreckt und seitlich nur wenig abgeflacht; am höchsten ist er direkt hinter dem Kopf, danach fällt er nach hinten immer mehr ab (deutsche Wikipedia). Der Schnabel ist lang und kräftig und im Querschnitt rund — das unterscheidet alle Speerfische vom Schwertfisch, dessen Schwert flach und an den Seiten scharf ist (deutsche Wikipedia). Die erste Rückenflosse zieht sich über den größten Teil des Rückens; ihr vorderer Teil ragt spitz auf, bleibt aber immer niedriger als der Körper hoch ist. Sie wird laut deutscher und englischer Wikipedia von 39 bis 43 Flossenstrahlen gestützt, die zweite von 6 bis 7. Die langen, schmalen Brustflossen (19 bis 22 Strahlen) lassen sich eng an den Körper legen, die erste Afterflosse und die Schwanzflosse in Rillen — das macht ihn stromlinienförmig (englische Wikipedia). Der Schwanzstiel trägt auf jeder Seite zwei starke Kiele. Die Haut ist mit dicken, knöchernen, länglichen Schuppen bedeckt. Ein Merkmal, das man an erwachsenen Fischen kaum noch sieht: Die Seitenlinie bildet ein maschendrahtartiges Netz, das bei Jungfischen deutlich ist und später unter der Haut verschwindet (deutsche Wikipedia). Genau dieses Netz ist der Grund, warum FishBase ihn vom Indopazifischen Marlin trennt — dessen Seitenlinie besteht laut japanischer Wikipedia aus einfachen Schleifen.

Die Farbe: oben schwarzblau, unten silbrig weiß, dazwischen etwa 15 Reihen blasser, kobaltblauer Streifen aus runden Punkten oder schmalen Balken (FishBase, englische Wikipedia). Die erste Rückenflosse ist dunkelblau bis fast schwarz und trägt keine Punkte oder Flecken; die übrigen Flossen sind braunschwarz, manchmal mit einem Hauch Dunkelblau; die Basis der Afterflossen schimmert silbrig weiß (FishBase). Wie andere Speerfische kann er seine Farbe sehr schnell wechseln — möglich machen das Iridophoren, lichtreflektierende Hautzellen (englische Wikipedia). Laut russischer Wikipedia wird er bei der Jagd meist leuchtend blau, laut deutscher hängt der Kontrast der Streifen von seiner Stimmung ab.

  • Größe: FishBase nennt 500 cm Gesamtlänge als Höchstmaß, 290 cm als übliche Länge und 636 kg als schwerstes veröffentlichtes Gewicht. Das ist zugleich der Weltrekord der IGFA: 1 402 Pfund 2 Unzen, gefangen vor Vitória in Brasilien (englische Wikipedia). Die Weibchen werden laut englischer Wikipedia bis zu viermal so schwer wie die Männchen, die selten mehr als 160 kg wiegen. Fische ab 1 000 Pfund (gut 450 kg) nennen Angler „Grander“.

Wo er steht und was er frisst

  • Verbreitung: laut FishBase im Atlantik, in tropischen und gemäßigten Gewässern, zwischen 50° Nord und 45° Süd, bei 22 bis 31 °C, ein weit wandernder Fisch. Die deutsche Wikipedia nennt ihn den am stärksten an die Tropen gebundenen aller Speerfische; im Westatlantik ist er nach den Fangzahlen häufiger als im Ostatlantik, wo er laut englischer Wikipedia vor allem vor Afrika zwischen 25° Nord und 25° Süd vorkommt. Im Sommer weitet sich sein Gebiet in gemäßigte Breiten aus, im Winter zieht es sich zum Äquator zurück; im Westen bestimmen warme Strömungen wie der Golfstrom, wo er steht (englische Wikipedia). Nach Norden reicht es laut finnischer Wikipedia bis zur Nordwestküste Spaniens.
  • Lebensraum: ein Fisch des offenen Ozeans, fern vom Land (englische Wikipedia). Er lebt meist allein, selten in Schulen (FishBase). Die Wasserfarbe zählt: Im nördlichen Golf von Mexiko zeigt er eine deutliche Vorliebe für blaues Wasser (FishBase). Die meisten Fische findet man laut englischer Wikipedia in Wasser über 24 °C; gemessen wurden sie bei Oberflächentemperaturen von 21,7 bis 30,5 °C.
  • Tiefe: FishBase gibt 0 bis 1 000 Meter an. Laut deutscher Wikipedia bewohnt er die oberen 200 Meter, laut englischer pendelt er zwischen Oberfläche und etwa 100 Metern — nachts meist nahe der Oberfläche, tagsüber tiefer, begrenzt von Temperatur und Sauerstoff. Die französische Wikipedia nennt als Hauptbereich die obersten 40 Meter.
  • Nahrung: vor allem Fische, dazu Kraken und Kalmare; gefressen wird tagsüber (FishBase), Trophiestufe 4,5. Laut englischer Wikipedia machen kleine Schwarm-Thune wie Fregattmakrelen (Gattung *Auxis*) und Echte Bonitos einen großen Teil aus; er nimmt aber auch Beute so groß wie einen Weißen Marlin oder Gelbflossen- und Großaugen-Thune um 100 Pfund. Die deutsche Wikipedia nennt einen 290 kg schweren Marlin aus dem Golf von Guinea, der einen 50 kg schweren Großaugen-Thun verschluckt hatte.
  • Der Schnabel als Waffe: Ob Marline mit dem Schnabel jagen, war laut englischer Wikipedia lange umstritten. Eine japanische Studie von 2007 untersuchte 227 Blaue Marline und fand 130 unverdaute Beutetiere mit Stich-, Schnitt- und anderen Wunden, die dem Schnabel zugeschrieben wurden. Er schlägt damit Beute betäubt oder verletzt und kehrt dann zum Fressen zurück.
  • Wanderungen: Markierte Fische zogen zwischen der Karibik, Venezuela und den Bahamas und von den Amerikanischen Jungferninseln nach Westafrika. Ein vor Delaware markierter Marlin wurde vor Mauritius im Indischen Ozean wiedergefangen — nach 9 254 Meilen (englische Wikipedia).
  • Tempo: Hier gehen die Zahlen weit auseinander, siehe unten. Die englische Wikipedia nennt als häufig zitierte Spitzengeschwindigkeit 72 km/h, die meiste Zeit schwimme er aber mit unter 4,5 km/h.

Sieben Millionen Eier — und vor Portugal zum Laichen

Geschlechtsreif wird der Blaue Marlin laut englischer und deutscher Wikipedia mit zwei bis vier Jahren — die Männchen bei 35 bis 44 kg, die Weibchen bei 47 bis 61 kg. Gelaicht wird im Spätsommer und Herbst, im Nordatlantik laut deutscher Wikipedia von Juli bis Oktober. Ein Weibchen kann in einer Saison bis zu viermal laichen und dabei jeweils über sieben Millionen Eier abgeben, jedes etwa 1 mm groß (englische Wikipedia). Die Larven treiben im freien Wasser und wachsen laut englischer Wikipedia bis zu 16 mm am Tag; gefunden hat man sie vor allem vor den südöstlichen USA, in der Karibik und vor Brasilien. Für Europa interessant: Laut englischer Wikipedia wandern Blaue Marline im Juni und Juli zum Laichen in die internationalen Gewässer vor Portugal — und genau dort leiden sie laut derselben Quelle besonders unter Überfischung. Laut englischer Wikipedia werden Männchen bis zu 18, Weibchen bis zu 27 Jahre alt; FishBase nennt nach einer Radiokarbon-Studie ein Höchstalter von knapp 20 Jahren.

Wie man ihn fängt — und was du wissen solltest

FishBase führt ihn als Sportfisch und als kommerziell genutzt, die Preisklasse ist „hoch“. Die Geschichte des Sportfischens beginnt laut englischer Wikipedia in den 1920er- und frühen 1930er-Jahren auf den Bahamas, als Pioniere wie Van Campen Heilner und S. Kip Farrington die Gewässer vor Bimini und Cat Cay erkundeten. Zane Grey und Ernest Hemingway fischten ihn vor den Florida Keys, den Bahamas und vor Kuba und schrieben viel darüber; in Hemingways „Der alte Mann und das Meer“ kämpft der Fischer Santiago drei Tage vor Kuba mit einem Blauen Marlin (englische Wikipedia). Auf den Bahamas ist er Nationalfisch und steht im Staatswappen, auf Bermuda ziert er den 5-Dollar-Schein. Die deutsche Wikipedia beschreibt den Drill: ein langer Kampf mit spektakulären Sprüngen aus dem Wasser.

⚠️ Was folgt, ist ein Schluss aus seiner Biologie, keine Quellenangabe: Ein Fisch, der allein im blauen, warmen Hochseewasser jagt, tagsüber zwischen Oberfläche und rund 100 Metern pendelt und Schwarm-Thunen folgt, wird weit draußen gesucht — dort, wo das Wasser über 24 °C warm ist und die kleinen Thune stehen. Ein Fisch, der über 600 kg erreichen kann, verlangt schweres Big-Game-Gerät und eine erfahrene Crew. Für europäische Angler liegen die belegten Reviere im Atlantik: an der Algarve und um die Azoren, Madeira, die Kanaren und Kap Verde. Und weil laut englischer Wikipedia die Überlebensrate zurückgesetzter Marline gering ist — wegen der Verletzungen beim Fang —, entscheidet beim Zurücksetzen jede Minute: kurzer Drill, Fisch im Wasser lassen, schonend lösen.

Für die Küche: FishBase stuft ihn als harmlos ein. Sein Fleisch ist laut englischer Wikipedia relativ fettreich, in Japan wird es besonders für Sashimi geschätzt; die finnische Wikipedia beschreibt es als hell und von guter Qualität. Ein Hinweis aus der englischen Wikipedia: Schwermetalle reichern sich in ihm an, und 2017 gab die texanische Wildbehörde für alle vor Texas gefangenen Blauen Marline eine Verzehrwarnung wegen Quecksilber heraus.

Und der Bestand? Die IUCN führt ihn als „Vulnerable“ — gefährdet (FishBase: bewertet am 10. Mai 2021). Die deutsche Wikipedia schreibt, der Bestand gelte im Atlantik und im Indischen Ozean als überfischt; die Weltpopulation sei zwischen 1987 und 2014 um rund 33 bis 37 % gesunken. Greenpeace setzte ihn 2010 auf seine rote Liste für Speisefisch (englische Wikipedia). FishBase schätzt seine Widerstandskraft als „gering“ — die Bestände brauchen 4,5 bis 14 Jahre, um sich zu verdoppeln —, die Verwundbarkeit durch Fischerei als „moderat bis hoch“ (52 von 100), durch den Klimawandel ebenso (50 von 100). Den größten Druck machen laut englischer Wikipedia die Langleinen der Thunfischerei, an denen er als Beifang hängt; in den USA müssen alle Schiffe innerhalb von 200 Meilen vor der Küste gefangene Speerfische freilassen. Mindestmaße, Fangmengen und Rückwurfpflichten regelt jedes Land selbst — prüfe sie vor Ort.

Sechs Widersprüche, offen stehen gelassen

  • Eine Art oder zwei? FishBase: zwei (*M. nigricans* im Atlantik, *M. mazara* im Indopazifik), räumt aber ein, dass viele Wissenschaftler nur eine sehen. Die englische Wikipedia: meist eine; genetische Daten sprächen für dieselbe Art, eine andere Studie fand dagegen eine „auffällige“ Trennung im Erbgut. Die deutsche: zunehmend eine. Die japanische: bewusst zwei — und sie berichtet, dass die FAO in ihrer Fangstatistik beide bereits unter einem Namen zusammenfasst.
  • Mittelmeer — ja oder nein? FishBase nennt nur den Atlantik, die englische Wikipedia nennt ihn endemisch im Atlantik, die russische schreibt „nur im Atlantik“. Die norwegische und die türkische Wikipedia führen *Makaira nigricans* aber in ihren Listen der Fischarten des Mittelmeers. Die norwegische Liste nennt direkt davor sogar einen weiteren großen Marlin, *Makaira indica*, der durch den Suezkanal eingewandert sei.
  • Wie schwer? FishBase: 636 kg, gleich dem IGFA-Rekord. Die englische Wikipedia: 818 kg als höchstes veröffentlichtes Gewicht, bei großen Weibchen 540 bis 820 kg je nach Quelle. Die hebräische: bis 829 kg. Die niederländische: über 900 kg. Die französische: bis 600 kg. Die deutsche nennt als höchstes IGFA-bestätigtes Gewicht noch 581,51 kg und erwähnt Angler-Berichte über 680 kg.
  • Wie schnell? Die englische Wikipedia: Spitze 72 km/h, meist unter 4,5 km/h. Die italienische: Spitze 81 km/h, Dauerspitze um 36 km/h. Die niederländische: 90 km/h — das schnellste Wassertier. Die französische: rund 8,3 Meter pro Sekunde, also etwa 30 km/h.
  • Wann geschlechtsreif, wie alt? FishBase: Männchen bei rund 80 cm, Weibchen bei 50 cm — und größere Weibchen. Die französische Wikipedia: Weibchen mit 2 Jahren bei 178 bis 221 cm. Die englische: nach Gewicht, 35 bis 44 kg und 47 bis 61 kg. Beim Alter: FishBase knapp 20 Jahre, die französische 20, die englische, russische und finnische 18 Jahre für Männchen und 27 für Weibchen.
  • Gefährdet oder nicht? FishBase, die englische, deutsche, russische und japanische Wikipedia: von der IUCN als gefährdet eingestuft. Die niederländische Wikipedia schreibt, die IUCN nenne ihn „nicht bedroht“.

Fünf Namen, die zum falschen Fisch führen

  • „Black marlin“, „marlin negro“. Die GBIF-Namensliste führt für den Blauen Marlin auf Englisch auch „Black marlin“ und „Cuban black marlin“, auf Spanisch „Marlin negro“. Der eigentliche Schwarze Marlin ist aber ein anderer Fisch, *Istiompax indica* — und für ihn führt GBIF genau dieselben Namen, black marlin und marlin negro.
  • Schwarz heißt Blau, Weiß heißt Schwarz. Auf Japanisch ist der Blaue Marlin ein „schwarzer“ Fisch: クロカジキ (kurokajiki), wörtlich „schwarzer Marlin“, der Atlantische heißt ニシクロカジキ. Der englische black marlin dagegen heißt auf Japanisch laut GBIF シロカジキ (shirokajiki) — „weißer Marlin“. Und クロカジキ allein meint in der japanischen Wikipedia den Indopazifischen Blauen Marlin, *M. mazara*; GBIF führt den Namen für beide.
  • „Picudo blanco“. GBIF listet für den Blauen Marlin auf Spanisch auch „Picudo blanco“ und „Merlin rayado“ — also „weißer Schnabelfisch“ und „gestreifter Marlin“. Der Weiße Marlin heißt auf Spanisch aber aguja blanca oder marlin blanco, und „gestreifter Marlin“ ist im Englischen eine eigene Art. Sicher ist auf Spanisch nur aguja azul.
  • „Espadarte“. Die portugiesische Wikipedia nennt ihn auch espadarte-azul, GBIF zusätzlich „Espadarte-sombra“. Ein espadarte ist auf Portugiesisch aber der Schwertfisch (GBIF). Und „Peixe agulha“ führt GBIF auf Portugiesisch für beide Fische.
  • Peito, castero, ocean gar. Auf Madeira heißt er laut japanischer Wikipedia und GBIF Peito, auf Kuba laut japanischer Wikipedia Castero oder Aguja de caste. Alte englische Namen sind laut englischer Wikipedia ocean gar und ocean guard. Und auf Deutsch? GBIF führt Blauer Marlin und Atlantischer Blauer Marlin, für den indopazifischen Verwandten Pazifischer Blauer Marlin. Den einzigen Marlin, der sein ganzes Leben im Mittelmeer verbringt, den Mittelmeer-Speerfisch, behandelt eine eigene Gruppe dieser Serie, ebenso den Schwertfisch.

Bleibt die Frage, mit der jeder Artikel dieser Serie anfängt: wann. Tiefe, Beute und Jagdweise stehen oben, und sie stehen fest. Was sich jeden Tag ändert, ist alles andere — und ob ein Tag auf dem Wasser lohnt, entscheidet sich genau dort. Das rechnet StrikeAhead aus: Es nimmt die Bedingungen an deinem Wasser und sagt dir, wann sich der Weg lohnt. Und weil man das blaue Wasser vor einer Atlantikinsel nicht vom ersten Tag an lesen kann, sagt dir StrikeAhead Pathfinder, mit wem du hinausfährst: kuratierte Guides und Skipper, vor dem Listing persönlich geprüft — Lizenz und Versicherung —, mit verifizierten Fängen statt Werbefotos, ohne bezahltes Ranking und für dich als Angler ohne Vermittlungsgebühr.

Fisch den richtigen Moment →